Bürogebäude in Pforzheim

An exponierter Lage wird durch den klaren viergeschossigen Baukörper, gut sichtbar neben dem zukünftigen Anknüpfungspunkt der Westtangente, das Areal der Firma Wieland baulich abgeschlossen. Der bisher eher beiläufige Blick erhält vom Autobahnzubringer einen Blickfang. Der Neubau bildet gewissermaßen das westliche „Tor zur Stadt“.

Gemeinsam mit dem früher fertiggestellten ovalen Baukörper des Kommunikationszentrums Dental und dem neugestalteten Empfangsbereich wird mit dem Neubau ein weiterer Schritt unternommen, dem international tätigen Unternehmen ein angemessenes Erscheinungsbild zu geben.

Die Stahlbeton-Skelettbauweise mit ihrem System aus Stützen und Flachdecken gewährleistet größte Flexibilität in der Raumnutzung. Durch einen zentralen Erschließungskern und die gebündelte Führung der Haustechnik in den Fluren sind die Anpassungen an veränderte Nutzerbedürfnisse weitgehend ohne störenden Umbau der haustechnischen Anlagen realisierbar.

Angelehnt an den klassischen Typus der backsteinbekleideten Industriebauten wird ein Baukörper von hoher Qualität entwickelt. Anders als die gemeinhin üblichen anonymen und austauschbaren „Blechgebäude“ der Gewerbegebiete, wird das Gebäudeensemble auf Jahrzehnte das Gesicht des Unternehmens prägen.